Übungen
IN BEARBEITUNG

Übungen sind dazu gedacht, um sie zu üben. So viele Begebenheiten in Deinem Leben übst Du täglich unbewusst, bei der Arbeit, den Angewohnheiten aller Art.
Hier darfst Du BEWUSST üben. ÜBUNG MACHT DEN MEISTER! Nur mit dem Kopf bejahend nicken bringt ganz genau gar nichts.

Kennst Du auch hilfreiche Übungen, gerne schicken.

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Gebete sind immer noch das Beste. Das Wort Gottes zu lesen, ist auch schon eine Übung, Meditation, Leben in Liebe.
Sich zur Liebe zu gestalten.

Früher sagte ich immer: Lies in der Bibel, dann machst Du schon mal nichts Dümmeres. Ist zwar als lockerer Spruch gedacht, ist aber wirklich so.

Übungen, Meditationen und Gebete kann man grundsätzlich auch kombinieren.

Aus der spirituellen Szene hat CvD und RK auch Übungen und Meditationen.

Rudolf Steiner
Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?

In diesem Buch, wie ich es in Erinnerung habe – es ist schon 30 Jahre her, dass ich es gelesen habe –, steht auch nachfolgende Übung:
Abends lässt man den Tag gedanklich rückwärtsgehen. Man denkt sich: Was habe ich zu Abend gegessen, zu Mittag gegessen? Wen habe ich getroffen? Was hatte derjenige für Kleidung an? An wen habe ich gedacht, etc. etc. Einfach, wie erwähnt, rückwärts. Das ist etwas Wichtiges aus meiner Sicht. Diese Übung verbinde ich auch immer mit Gebeten. Ich bete einfach zusätzlich für alle, die ich getroffen habe, und an die ich gedacht habe. Man kann das ja ausbauen, wie man will.

 

 

Aus der spirituellen Szene gibt es auch viele Übungen, vieles, was man aber dadurch erlangt, verpufft schon nach kurzer Zeit wieder. Es hat keine Beständigkeit, es ist meistens nur eine Berieselung des Geistes, also geistiges Onanieren, um es mal direkt zu sagen …

Beten Lernen / PDF

 

- Eine wichtige Übung, um das Zusammenspiel von «Herz» und «Verstand» zu verstehen, ist, sich zu vergewissern, wann man im Herzen agiert und wann aus dem Verstand.
Dazu dienen diese zwei Meditationen......... 01 02

 

– Schlechte Eigenschaften und Trauma
Es macht wenig Sinn, sich schlechte Eigenschaften abzugewöhnen – dabei dreht man sich häufig nur im Kreis, sprich: Die neuen Laster sind schon da, bevor die alten ganz weg sind. Schafft euch lieber gute Angewohnheiten an, dann verpissen sich die schlechten von allein. Das Gesagte darf man aber auch üben. Wenn man den Spruch nur liest und mit dem Kopf nickt, ändert sich rein gar nichts. Mit anderen Worten: "Kämpft nicht wider das Böse, ihr unterliegt." Erhöht einfach die Liebe.

Das gilt im Übrigen auch für alle Traumas. Man kann sich schon mal mit dem Thema auseinandersetzen, wenn man möchte, aber man muss keine Wissenschaft daraus machen, oder Traumas sammeln wie Briefmarken. Irgendwann ist es dann auch mal gut. Man darf sich dabei eigentlich nur bewusst werden, dass wir viel, sehr viel Scheisse, in diesem Leben und von unseren Vorfahren übernommen haben und den Müll durch unsere Gedankenmuster auch noch aufrechterhalten. Weiss man das einmal, kann man das Ganze dann auch auf den Kompost schmeissen. Und auch hier, wenn man in der Liebe lebt, löst sich der Käse von allein auf. Also: Liebe erhöhen statt Trauma bekämpfen.

Natürlich ist das Ganze ein Prozess, der beim einen etwas kürzer, bei einem anderen etwas länger dauert. Aber es gibt keinen Grund, das Ganze unnötig in die Länge zu ziehen und sich in den Themen zu wälzen wie ein Schwein in der Pfütze.

Jedes neugeborene Kind bringt den Keim der Sünde und des Todes mit auf diese Welt. Von der Erbsünde ist der natürliche Mensch gezeichnet. Aber der Todeskeim, die Erbsünde, wird sofort wirkungslos durch den Glauben an Mich, durch die lebendige Gemeinschaft mit Mir, dem ewigen Leben. Wer Mich, Jesus Christus, gläubig-liebend annimmt und aufnimmt, ist eine neue Schöpfung, das Alte ist von ihm hinweggetan. In der alten Schöpfung ist der Tod der Sünde Sold, aber die Gabe eures Gottes ist das ewige Leben.

 

- Versuche einmal, dich zu achten, wenn du Angst hast, wo deine Gedanken sind. Denn eigentlich sind sie immer in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Sei bewusst in der Gegenwart und die Angst oder unguten Gefühle verschwinden.

 

- Man kann sich beibringen, dass, wenn eine bestimmte Situation eintrifft, sofort eine Gegenreaktion stattfindet. Diese muss wie aus der Pistole geschossen kommen.
Man kann das in der Sportwelt gut beobachten, bei einem Skirennen oder im Motorradrennen. Es gibt Stürze, die völlig unkontrolliert vonstattengehen, und Stürze, bei denen vom Fahrer sofort eine schonende Haltung eingenommen wird. Es ist sogar möglich, das Motorrad, wenn es schon auf der Seite liegt, wieder auf die Räder zu bekommen, siehe hier. Es gibt noch andere, bessere Videos, also kann man die Situation mit Absicht steuern. Menschen geben schnell sofort auf. Seine Gedanken sind, weiterzufahren, solange es geht, und nicht: Scheisse, jetzt stürze ich.
Ich bin mal mit meinem Auto bei eisiger Fahrbahn volle Kanne auf ein Haus zugerutscht. Ich hatte ganz sicher keine Chance, null, ich war viel zu schnell für die Verhältnisse. Instinktiv rief ich laut, «Herr», das reichte schon, ich hatte unverzüglich wieder Grip und konnte dem Haus ausweichen.
Wenn ich von der Leiter falle, versuche ich zu schauen, wohin. Auch wenn die Situation noch so krass ist, es bleibt immer Zeit, noch etwas zu tun. Man könnte manchmal meinen, die Zeit stehe still.

Bei einem Kreislaufproblem (zu viele Gedanken), also wenn es schwarz vor Augen wird. Gegenmassnahme: Sofort breit dastehen, sich irgendwo festhalten, wirklich ganz tief einatmen und beim ausatmen aussprechen: «Ruhig» oder «ganz ruhig, alles ist gut, mir kann nichts passieren». Es geht dabei nur um das Bewusstsein. Gerade wenn wir schlafen und aufwachen, dann drehen sich sofort 1000 Gedanken um uns, dabei ist man noch nicht mal richtig wach. Versuche das mal zu beobachten, bitte.

Alles was man tut, bewusst tun. Wenn man isst, isst man, nichts anderes sonst, kein Gequatsche, kein Handy, kein TV, nur Essen, sonst gar nichts. Dasselbe mit Trinken, Ruhen, Meditieren. Heute ist vor allem das Smartphone das «Problem». Es gibt sicher Menschen, die nehmen es mit unter die Dusche. Also, nur etwas tun, nicht fünf Sachen miteinander. Auch beim Arbeiten, nur gerade das tun, was angesagt ist, nicht was man noch tun muss, was könnte sein etc. – schön sauber arbeiten, bis das Angestrebte getan ist.
Wobei wir auch gleich beim nächsten sind. Früher, als ich ca. 22 war, habe ich immer aufgeschrieben, was ich am nächsten Tag tun wollte. Das wurde dann mehrheitlich auch getan. Einfach Ziele setzen und arbeiten, bis es fertig ist, ganz ohne Stress. Habe das damals zwar eher unbewusst getan, aber es ist eine super Übung. Setzt man sich Ziele und erreicht diese, ist es auf Dauer sicher hilfreicher, als wenn man sich immer etwas vornimmt und die Sache dauernd nicht durchzieht.

 

- Wo ich selbst immer übe, ist bei Arbeiten aller Art. Meistens wäge ich kurz ab, ob ich eine entsprechende Arbeit nur einmal mache, oder ob es sich lohnt zu üben, da ich sie sicher noch mehrmals machen muss.
Man hat ja heute für jede kleine Arbeit eine Maschine. Zum Beispiel Gras schneiden, wenn man den Umgang mit der Sense übt. Dazu gehören auch Dengeln und Schleifen, bin ich nach ein paar Jahren sicher schneller als mit der Motorsense. 
Oder wenn ich bei einer Fahrradnabe mit Schaltung, ein Problem hatte, habe ich die Nabe nicht einfach nur zusammengebaut, mit der Einstellung: Hauptsache fertig und es geht. Nein, ich habe die Nabe so oft zerlegt und wieder zusammengebaut, bis ich es blind konnte. Das war für den Tag, dann wirtschaftlich ein Verlust, aber auf die Dauer gesehen ein grosser Vorteil. Hoffe, man versteht, was ich sagen möchte. Man kann diese Erkenntnis nämlich bei vielen anderen Begebenheiten anwenden.

 

- Ganz was anderes ist es, sich in der Demut zu üben. Das ist dann eine ganz andere Liga. Man kann extrem tief gehen in der Demut, dass es kaum oder gar nicht zu erreichen ist in einem Erdenleben. Schwer zu verstehen.
Ebenso die Dankbarkeit, die sicher mit der Demut einhergeht, sollte man täglich üben. Es gibt immer etwas, um dankbar zu sein, und es sollte kein Tag vergehen, an dem man nicht mehrmals täglich über etwas aus dem Herzen heraus zutiefst dankbar ist.

 

- Eine der schwierigsten Übungen für mich überhaupt ist es, sich nicht zu ärgern. Weder über sich selbst noch überhaupt über jemanden im ganzen Universum.
Wahrscheinlich kennen das ja die meisten, dass man sich über etwas ärgert, und dann ärgert man sich, weil man sich geärgert hat.
Oder man ärgert sich über etwas, weil es nicht so funktioniert, wie man es gerne hätte, vor allem wenn es nicht schnell genug geht. Man wird richtig jähzornig. Früher, mit so ca. 16, lag mehr Werkzeug auf dem Dach des Nachbarhauses, als in meiner Werkzeugkiste. Ich regte mich mit ca. 20 auf, weil ein Fisch Gräten hatte, habe ich sogar auf Video. Ja, die Liste wäre Lang.
So entsteht Groll. Es gilt, alles abzulegen und in Liebe umzuwandeln.

Das Ärgern darf man sich abgewöhnen und das Abgewöhnen darf dann zur Routine werden.

Das Böse weiss das natürlich und wird dich immer wieder versuchen, wird dir immer wieder Gelegenheiten geben, dich zu ärgern. Über Menschen oder wenn etwas herunterfällt.
Dass es auch klar wird: Man wird ja schon sauer, wenn jemand auf unserem Fuss steht und es schmerzt.
Dann gibt es Menschen, genau genommen nur einen, der sich foltern und ans Kreuz heften liess, und das nicht etwa, weil er wehrlos war, es hätte ein kurzer Gedanke gereicht und die ganze Erde wäre zu Staub zerfallen, nein, aus Liebe hat Jesus das Erlösungswerk vollbracht.

Einfach immer ruhig bleiben. «In der Ruhe liegt die Kraft» ist nicht einfach nur ein Dauerbrenner, es ist wirklich etwas, was anzustreben ist.

 

- Verzichten, auch eine schwierige Übung, aber extrem wichtig. Auf was? auf alles!
Anfangen kann man damit, dass man den Mitmenschen hilft. Und zwar nicht nur, wenn man gerade Lust dazu hat.
Hier ein kleines Erlebnis, das die Sache etwas beleuchten kann.
Ein Freund von mir hatte einen anderen Kumpel gefragt, ob er ihm kurz einen TV transportieren könne mit seinem Auto. Er lehnte ab, weil er keine Zeit hatte. (Achtung: Null Vorwurf!).
Am nächsten Tag war der Freund, der die Hilfe benötigt hatte, tot, er hatte Selbstmord begangen.

 

- Angespannt - Entspannt, auch sehr wichtig, folge
Loslassen MEDITATION, die ersten paar Minuten, du kannst natürlich auch gleich die ganze Meditation hören.
Hier findest Du eine weitere entspannende Übung, die oben erwähnt wird, etwas ausführlicher.

 

Ja, ich könnte noch lange weiter aufzählen, würde wohl kaum je fertig werden. Bla Bla Bla, Das ganze Leben ist eine Übung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ein paar Übungen von Christina, finde sie einfach, gut und wichtig. Sie sind von Ihren Newslettern.
Wichtig ist immer, dass man es bestimmt sagt, mit dem Herzen fühlt und es dann auch schon als sicher erledigt ansieht. Also, es gibt keine Diskussion mehr. Als ich z. B. vor fast 40 Jahren in mein altes, ca. 350 Jahre altes Bauernhaus gezogen bin, waren die ersten Nächte im Haus schon etwas gespenstisch, wortwörtlich. Ich sagte dann zu allen «Geistern»: Wenn ihr anständig seid, könnt ihr bleiben, wenn nicht, dürft ihr sofort gehen an den Ort eures von Gott zugewiesenen Platzes. Fertig.

- Die meisten Menschen spüren sich selbst im Alltag nicht oder nur wenig. Um das Gefühl zu sich selbst zu stärken und damit auch die Wahrnehmung der eigenen Gefühle und Bedürfnisse, kann man eine kleine Übung machen.
Du kannst dich regelmässig auch nur für ein paar Minuten hinsetzen und ohne Ablenkung mit dir selbst sein und deinen Körper insbesondere auch versuchen, von innen zu spüren.
Kein Buch lesen, keine Musik hören, nichts schreiben, kein Handy. Nur mit dir selbst und schauen, was du von dir wahrnimmt. Vielleicht sind es am Anfang nur Körperwahrnehmungen und erst später kommen Gefühle, Bedürfnisse und ein Gefühl für die eigene Energie hinzu.
Es ist hilfreich, immer wieder auf diese Weise zu dir zurückzukommen.

- Unsere Gedanken sind frei. Egal, was gerade los ist – wir können immer entscheiden, was wir denken und welche Entscheidungen wir in gewissen Situationen treffen.
Natürlich haben wir immer eine erste Reaktion - aber wenn uns diese nicht gefällt, können wir ja anders denken.
Das Wichtigste ist es, positiv zu bleiben und nie zu vergessen, dass es viel Positives auf der Welt gibt, vor allem in einer Zeit wie dieser.
Sich jeden Tag Zeit nehmen um etwas Gutes in die Welt zu schicken und an Dinge zu denken, die jetzt schon gut sind, ist das Positivste, was wir machen können. Und je größer der Impuls ist, den wir kollektiv ins Feld geben, desto einfacher wird es für die anderen Menschen.
Alles, was wir auf der Erde sind, hat mit einem Gedanken begonnen. Alles. Denn Gedanken erzeugen Gefühle und die Gefühle entscheiden, wie wir handeln.
Die kommende Zeit ist eine gute Übung dafür. Jeder gute Gedanke und jedes gute Gefühl werden gebraucht.

- Nach der letzten, so kraftvollen Gruppenbehandlung mit dem Thema
«energetische Reinigung der Zirbeldrüse»,
kam die Frage von vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, ob es denn eine Übung gibt, die sie selbst regelmässig machen können zur Unterstützung dieses Prozesses.
So, wie wir unseren physischen Körper reinigen, ist es auch wichtig, immer wieder unsere energetischen Felder zu reinigen. Denn bevor etwas physisch wird, ist es auf der Energieebene vorhanden.
Die Zirbeldrüse hat, so wie alle anderen Teile unseres Körpers, auch eine energetische Struktur.
Sie hat mit unserer Wahrnehmung feinstofflicher Dimensionen zu tun. So, dass wir auch Dinge jenseits von Zeit oder Distanz/Raum wahrnehmen können. Man könnte auch sagen:
sie ist unsere Verbindung zu allem, was jenseits der Matrix liegt.
Hier ist eine Übung,
die du selbst machen kannst, um deine Zirbeldrüse und das Stirnchakra zu reinigen. Denn beide hängen zusammen:
Verbinde dich mit der Quelle. Tue das, indem du die Absicht hast, dich mit der höchsten liebenden Schöpferkraft zu verbinden.
(Eine detailliertere Anleitung findest du bei den Übungen im Community Bereich – Zugang nur mit Abo)
Gib die Anweisung: Reinigung meiner Zirbeldrüse und meines Stirnchakras von allem, was nicht zu meinem höchsten Wohl ist, mitsamt Manipulationen und Fremdenergien. Auf allen Ebenen, egal, ob sie mir bekannt sind oder nicht. So, dass es zu meinem höchsten Wohl und dem aller Beteiligten ist.
Spüre, ob du etwas wahrnimmst oder ob du ein inneres Bild erhältst.
Du kannst diese Übung regelmässig machen, wenn du möchtest. Du kannst auch regelmässig deine Zirbeldrüse visualisieren, wie sie in goldenes Licht gebadet ist und strahlt.
Als Zusatz kannst du auch die Erde um ihre Hilfe bitten während der Übung.