In der Bibel finden sich viele Stellen in der die Esel
oder Eselin erwähnt ist. Esel oder Eselin, variiert in den x- verschiedenen
Ausgaben der Bibel. Ob die Esel in anderen Leeren und Religionen erwähnt wird
entzieht sich meiner Kenntnis!
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Gen 12,16* |
Er behandelte Abram
ihretwegen gut: Abram bekam Schafe und Ziegen, Rinder und Esel, Knechte und
Mägde, Eselinnen und Kamele. |
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Gen 22,3 |
Frühmorgens stand
Abraham auf, sattelte seinen Esel, holte seine beiden Jungknechte und seinen
Sohn Isaak, spaltete Holz zum Opfer und machte sich auf den Weg zu dem Ort,
den ihm Gott genannt hatte. |
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Gen 30,43 |
und der Mann wurde
überaus reich; er besaß eine Menge Schafe und Ziegen, Mägde und Knechte,
Kamele und Esel. |
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Gen 32,16* |
dreißig säugende Kamele
mit ihren Jungen, vierzig Kühe und zehn Stiere, zwanzig Eselinnen und zehn
Esel. |
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Gen 32,6 |
Ich habe Ochsen und
Esel, Schafe und Ziegen, Knechte und Mägde. Ich gebe nun meinem Herrn durch
Boten Nachricht, um dein Wohlwollen zu finden. |
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Gen 34,28 |
Ihre Schafe und Rinder,
ihre Esel und was es sonst in der Stadt oder auf dem Feld gab, nahmen sie
mit. |
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Gen 36,24 |
Die Söhne Zibons sind:
Aja und Ana. Das ist jener Ana, der das Wasser in der Wüste fand, als er die
Esel seines Vaters Zibon weidete. |
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Gen 42,26 |
Sie luden das Getreide
auf ihre Esel und zogen fort. |
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Gen 43,24 |
Als er die Männer ins
Haus Josefs geführt hatte, gab er ihnen Wasser zum Füßewaschen und ließ ihre
Esel füttern. |
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Gen 45,23* |
Seinem Vater schickte
er ungefähr zehn Esel mit, beladen mit dem Besten, was Ägypten bietet, und
zehn Eselinnen, beladen mit Getreide und Brot, sowie Reiseverpflegung für
seinen Vater. |
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Gen 47,17 |
So brachten sie ihr
Vieh zu Josef und Josef verkaufte ihnen Brot um den Preis der Pferde, ihrer
Bestände an Schafen und Ziegen, an Rindern und Eseln. Er versorgte die Leute
also in jenem Jahr gegen ihren ganzen Viehbestand mit Brot. |
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Gen 49,11* |
Er bindet am Weinstock
sein Reittier fest, / seinen Esel am Rebstock. / Er wäscht in Wein sein
Kleid, / in Traubenblut sein Gewand. |
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Gen 49,14 |
Issachar ist ein
knochiger Esel, / lagernd in seinem Pferch. |
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Ex 4,20 |
Da holte Mose seine
Frau und seine Söhne, setzte sie auf einen Esel und trat den Rückweg nach
Ägypten an. Den Gottesstab hielt er in der Hand. |
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Ex 13,13 |
Jeden Erstling vom Esel
aber löse durch ein Schaf aus! Willst du ihn nicht auslösen, dann brich ihm
das Genick! Jeden Erstgeborenen deiner Söhne musst du auslösen. |
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Ex 34,20 |
Den Erstling vom Esel
aber sollst du durch ein Schaf auslösen. Willst du ihn nicht auslösen, dann
brich ihm das Genick! Jeden Erstgeborenen deiner Söhne musst du auslösen.
Man soll vor mir nicht mit leeren Händen erscheinen. |
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Ex 20,17 10 gebote |
Du sollst nicht nach
dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der Frau deines
Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind
oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört. |
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Ex 21,33 |
Wenn jemand einen
Brunnen offen lässt oder einen Brunnen gräbt, ohne ihn abzudecken, und es
fällt ein Rind oder ein Esel hinein, |
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Ex 23,4 |
Wenn du dem verirrten
Rind oder dem Esel deines Feindes begegnest, sollst du ihm das Tier
zurückbringen. |
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Ex 23,5 |
Wenn du siehst, wie der
Esel deines Gegners unter der Last zusammenbricht, dann lass ihn nicht im
Stich, sondern leiste ihm Hilfe! |
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Num 16,15 |
Da wurde Mose sehr
zornig und sagte zum Herrn: Sieh ihre Opfer nicht an! Nicht einen einzigen
Esel habe ich ihnen weggenommen, keinem von ihnen habe ich etwas zuleide
getan. |
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Dtn 22,4 |
Du sollst nicht untätig
zusehen, wie ein Esel oder ein Ochse deines Bruders auf dem Weg
zusammenbricht. Du sollst dann nicht so tun, als gingen sie dich nichts an,
sondern ihm helfen, sie wieder aufzurichten. |
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Dtn 22,10 |
Du sollst nicht Ochse
und Esel zusammen vor den Pflug spannen. |
Gott Dienen, mit dem Esel üben, Zorn.......!
Der Seher Bileam
Num 22,1
Die Israeliten brachen auf und schlugen ihr Lager in den
Steppen von Moab auf, jenseits des Jordan bei Jericho.
Balak, der Sohn Zippors, hatte gesehen, was Israel den
Amoritern alles angetan hatte.
Moab erschrak sehr vor dem Volk (der Israeliten), weil es so
groß war, und es packte ihn das Grauen vor den Israeliten.
Da sagte Moab zu den Ältesten von Midian: Jetzt wird uns
dieser Haufen ringsum alles abfressen, wie die Rinder das Gras auf den Weiden
abgrasen. Damals war Balak, der Sohn Zippors, König von Moab.
Er schickte Boten zu Bileam, dem Sohn Beors, nach Petor am
Strom, ins Land seiner Stammesgenossen, um ihn rufen zu lassen. Er ließ ihm
sagen: Aus Ägypten ist ein Volk herangezogen, das das ganze Land bedeckt und nun
mir gegenüber sich niedergelassen hat.
Darum komm her und verfluch mir dieses Volk; denn es ist zu
mächtig für mich. Vielleicht kann ich es dann schlagen und aus dem Land
vertreiben. Ich weiß: Wen du segnest, der ist gesegnet; wen du verfluchst, der
ist verflucht.
Die Ältesten von Moab und die Ältesten von Midian machten sich
auf den Weg, mit Wahrsagerlohn in den Händen. Als sie zu Bileam kamen,
wiederholten sie ihm die Worte Balaks.
Bileam sagte zu ihnen: Bleibt über Nacht hier, dann werde ich
euch berichten, was der Herr zu mir sagt. Da blieben die Hofleute aus Moab bei
Bileam.
Gott kam zu Bileam und fragte ihn: Wer sind die Männer, die
bei dir wohnen?
Bileam antwortete Gott: Balak, der Sohn Zippors, der König von
Moab, hat Boten zu mir geschickt und lässt mir sagen:
Das Volk, das aus Ägypten herangezogen ist, bedeckt das ganze
Land. Darum komm und verwünsch es für mich! Vielleicht kann ich es dann im Kampf
besiegen und vertreiben.
Gott antwortete Bileam: Geh nicht mit! Verfluch das Volk
nicht; denn es ist gesegnet.
Am Morgen stand Bileam auf und sagte zu den Hofleuten Balaks:
Kehrt in euer Land zurück; denn der Herr erlaubt mir nicht, mit euch zu gehen.
Da machten sich die Hofleute aus Moab auf den Weg und kehrten
zu Balak zurück. Sie berichteten: Bileam hat sich geweigert, mit uns zu kommen.
Balak schickte noch einmal Hofleute aus, mehr und vornehmere
als das erste Mal.
Sie kamen zu Bileam und sagten zu ihm: So sagt Balak, der Sohn
Zippors: Lass dich nicht abhalten, zu mir zu kommen.
Ich will dir einen sehr hohen Lohn geben; alles, was du von
mir verlangst, will ich tun. Nur komm und verwünsch mir dieses Volk!
Bileam antwortete den Dienern Balaks: Auch wenn mir Balak sein
Haus voll Silber und Gold gäbe, könnte ich dem Befehl des Herrn, meines Gottes,
nicht zuwiderhandeln, sei es in einer unwichtigen oder einer wichtigen Sache.
Doch bleibt auch ihr jetzt über Nacht hier, bis ich weiß, was
der Herr weiter zu mir sagt.
In der Nacht kam Gott zu Bileam und sprach zu ihm: Wenn die
Männer gekommen sind, um dich zu holen, dann mach dich auf den Weg und geh mit!
Aber du darfst nur das tun, was ich dir sage.
Am Morgen stand Bileam auf, sattelte seinen Esel und ging mit
den Hofleuten aus Moab.
Aber Gott wurde zornig, weil Bileam mitging, und der Engel des
Herrn trat Bileam in feindlicher Absicht in den Weg, als Bileam, begleitet von
zwei jungen Männern, auf seinem Esel dahinritt.
Der Esel sah den Engel des Herrn auf dem Weg stehen, mit dem
gezückten Schwert in der Hand, und er verließ den Weg und wich ins Feld aus. Da
schlug ihn Bileam, um ihn auf den Weg zurückzubringen.
Darauf stellte sich der Engel des Herrn auf den engen Weg
zwischen den Weinbergen, der zu beiden Seiten Mauern hatte.
Als der Esel den Engel des Herrn sah, drückte er sich an der
Mauer entlang und drückte dabei das Bein Bileams gegen die Mauer. Da schlug ihn
Bileam wieder.
Der Engel des Herrn ging weiter und stellte sich an eine
besonders enge Stelle, wo es weder rechts noch links eine Möglichkeit gab
auszuweichen.
Als der Esel den Engel des Herrn sah, ging er unter Bileam in
die Knie. Bileam aber wurde wütend und schlug den Esel mit dem Stock.
Da öffnete der Herr dem Esel den Mund und der Esel sagte zu
Bileam: Was habe ich dir getan, dass du mich jetzt schon zum dritten Mal
schlägst?
Bileam erwiderte dem Esel: Weil du mich zum Narren hältst.
Hätte ich ein Schwert dabei, dann hätte ich dich schon umgebracht.
Der Esel antwortete Bileam: Bin ich nicht dein Esel, auf dem
du seit eh und je bis heute geritten bist? War es etwa je meine Gewohnheit, mich
so gegen dich zu benehmen? Da musste Bileam zugeben: Nein.
Nun öffnete der Herr dem Bileam die Augen und er sah den Engel
des Herrn auf dem Weg stehen, mit dem gezückten Schwert in der Hand. Da
verneigte sich Bileam und warf sich auf sein Gesicht nieder.
Der Engel des Herrn sagte zu ihm: Warum hast du deinen Esel
dreimal geschlagen? Ich bin dir feindlich in den Weg getreten, weil mir der Weg,
den du gehst, zu abschüssig ist.
Der Esel hat mich gesehen und ist mir schon dreimal
ausgewichen. Wäre er mir nicht ausgewichen, dann hätte ich dich vielleicht jetzt
schon umgebracht, ihn aber am Leben gelassen.
Bileam antwortete dem Engel des Herrn: Ich habe gesündigt,
aber nur, weil ich nicht wusste, dass du mir im Weg standest. Jetzt aber will
ich umkehren, wenn dir mein Vorhaben nicht recht ist.
Der Engel des Herrn antwortete Bileam: Geh mit den Männern,
aber rede nichts, außer was ich dir sage. Da ging Bileam mit den Hofleuten
Balaks.
Als Balak hörte, dass Bileam kam, ging er ihm entgegen bis zur
Grenzstadt Moabs am Arnon, unmittelbar an der Grenze.
Balak sagte zu Bileam: Ich hatte dich rufen lassen. Warum bist
du nicht zu mir gekommen? Kann ich dir nicht einen hohen Lohn geben?
Bileam antwortete Balak: Jetzt bin ich zwar bei dir. Aber kann
ich jetzt etwas reden? Ich kann nur sagen, was Gott mir in den Mund legt.
Bileam ging mit Balak weiter nach Kirjat-Huzot.
Balak schlachtete Rinder und Schafe und ließ damit Bileam und
die Hofleute, die dabei waren, bewirten.
Am nächsten Morgen nahm Balak Bileam mit sich und führte ihn
zu den Baalshöhen hinauf. Von dort konnte er bis zum Volk sehen.
weiter
Num 23,1
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Dtn 28,31 |
Dein Ochse wird vor
deinen Augen geschlachtet und du bekommst nicht einmal davon zu essen. Dein
Esel wird dir weggerissen und kehrt nicht zurück. Deine Schafe und Ziegen
werden deinen Feinden ausgeliefert und niemand kommt dir zu Hilfe. |
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Jos 6,21 |
Mit scharfem Schwert
weihten sie alles, was in der Stadt war, dem Untergang, Männer und Frauen,
Kinder und Greise, Rinder, Schafe und Esel. |
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Jos 7,24 |
Da nahm Josua Achan,
den Sohn Serachs, ebenso das Silber und den Mantel und den Goldbarren, seine
Söhne und Töchter, seine Rinder, Esel und Schafe, sein Zelt und seine ganze
Habe. Er und ganz Israel brachten alles ins Tal Achor. |
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Ri 5,10 |
Ihr, die ihr auf weißen
Eselinnen reitet, / die ihr auf Teppichen sitzt, / die ihr auf der Straße
dahinzieht, singt! |
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Ri 6,4 |
Sie belagerten die
Israeliten und vernichteten die Ernte des Landes bis hin in die Gegend von
Gaza. Sie ließen in Israel keine Lebensmittel übrig, auch kein Schaf, kein
Rind und keinen Esel. |
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Ri 10,4 |
Er hatte dreißig Söhne,
die auf dreißig Eseln ritten und dreißig Städte besaßen. Man nennt sie bis
auf den heutigen Tag «die Zeltdörfer Jaïrs»; sie liegen im Land Gilead. |
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Ri 12,14 |
Er hatte vierzig Söhne
und dreißig Enkel, die auf siebzig Eseln ritten. Er war acht Jahre lang
Richter in Israel. |
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Ri 15,15 |
Er fand den noch
blutigen Kinnbacken eines Esels, ergriff ihn mit der Hand und erschlug damit
tausend Männer. |
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Ri 15,16 |
Damals sagte Simson:
Mit dem Kinnbacken eines Esels habe ich sie gründlich verprügelt; mit einem
Eselskinnbacken habe ich tausend Männer erschlagen. |
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Ri 19,3 |
Da machte sich ihr Mann
auf den Weg und zog ihr mit seinem Knecht und zwei Eseln nach, um ihr ins
Gewissen zu reden und sie zurückzuholen. Die Frau brachte ihn in das Haus
ihres Vaters, und als der Vater der jungen Frau ihn sah, kam er ihm freudig
entgegen. |
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Ri 19,10 |
Aber der Mann wollte
nicht mehr übernachten, sondern erhob sich und ging mit seinen zwei
gesattelten Eseln, seiner Nebenfrau und seinem Knecht fort. Sie kamen zu
einem Ort gegenüber von Jebus, das heißt Jerusalem. |
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Ri 19,19 |
obwohl wir alles
dabeihaben, Stroh und Futter für unsere Esel und auch Brot und Wein für
mich, deine Magd und den Knecht, der bei deinem Diener ist. Es fehlt also an
nichts. |
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Ri 19,21 |
Und er führte ihn in
sein Haus und schüttete den Eseln Futter vor. Sie wuschen sich die Füße und
aßen und tranken. |
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Ri 19,28 |
Er sagte zu ihr: Steh
auf, wir wollen gehen! Doch sie antwortete nicht. Da legte er sie auf den
Esel und machte sich auf die Heimreise. |
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1 Sam 8,16 |
Eure Knechte und Mägde,
eure besten jungen Leute und eure Esel wird er holen und für sich arbeiten
lassen. |
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1 Sam 9,3 |
Eines Tages verliefen
sich die Eselinnen von Sauls Vater Kisch. Da sagte Kisch zu seinem Sohn
Saul: Nimm einen von den Knechten, mach dich mit ihm auf den Weg und such
die Eselinnen! |
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1 Sam 9,5 |
Als sie in das Gebiet
von Zuf gekommen waren, sagte Saul zu seinem Knecht, der ihn begleitete:
Komm, wir wollen umkehren, sonst macht sich mein Vater um uns noch mehr
Sorgen als um die Eselinnen. |
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1 Sam 9,20 |
Über die Eselinnen, die
dir vor drei Tagen abhanden gekommen sind, brauchst du dir keine Gedanken zu
machen. Sie wurden gefunden. Auf wen aber richtet sich die ganze Sehnsucht
Israels? Gilt sie nicht dir und dem ganzen Haus deines Vaters? |
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1 Sam 10,2 |
Wenn du jetzt von mir
weggehst, wirst du beim Grab der Rahel in Zelzach im Gebiet von Benjamin
zwei Männer treffen und sie werden zu dir sagen: Die Eselinnen, nach denen
du auf der Suche bist, sind gefunden worden. Doch denkt dein Vater nicht
mehr an die Sache mit den Eselinnen, sondern macht sich Sorgen um euch und
sagt: Was kann ich nur wegen meines Sohnes unternehmen? |
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1 Sam 10,14 |
Der Onkel Sauls fragte
ihn und seinen Knecht: Wo seid ihr denn gewesen? Er antwortete: Wir waren
weg, um die Eselinnen zu suchen. Als wir aber sahen, dass sie nirgends (zu
finden) waren, gingen wir zu Samuel. |
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1 Sam 10,15 |
Sauls Onkel sagte:
Erzähl mir doch, was Samuel euch gesagt hat. |
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1 Sam 10,16 |
Saul antwortete seinem
Onkel: Er hat uns mit Bestimmtheit gesagt, dass die Eselinnen gefunden
worden sind. Die Sache mit dem Königtum aber, von der Samuel gesprochen
hatte, erzählte er ihm nicht. |
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1 Sam 16,20 |
Isai nahm einen Esel,
dazu Brot, einen Schlauch Wein und ein Ziegenböckchen und schickte seinen
Sohn David damit zu Saul. |
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1 Sam 25,18 |
Da nahm Abigajil in
aller Eile zweihundert Brote und zwei Schläuche Wein, fünf schon
zurechtgemachte Schafe, fünf Sea geröstetes Korn, hundert Rosinenkuchen und
zweihundert Feigenkuchen, lud alles auf Esel |
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2 Sam 17,23 |
Als Ahitofel sah, dass
sein Rat nicht ausgeführt wurde, sattelte er seinen Esel, brach auf und
kehrte in seine Heimatstadt zurück. Dann bestellte er sein Haus und erhängte
sich. So starb er und man begrub ihn im Grab seines Vaters. |
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2 Sam 19,27 |
Er antwortete: Mein
Herr und König, mein Diener hat mich hintergangen. Dein Knecht sagte zu ihm:
Ich will mir die Eselin satteln und mit dem König zusammen wegreiten; dein
Knecht ist ja lahm. |
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1 Kön 2,40 |
Da machte er sich auf,
sattelte seinen Esel und begab sich zu Achisch nach Gat, um seine Sklaven zu
suchen. Er ging hin und holte sie aus Gat zurück. |
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1 Kön 13,13 |
Da befahl er ihnen:
Sattelt mir den Esel! Sie taten es und er stieg auf, |
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1 Kön 13,23 |
Nachdem der Gottesmann
gegessen und getrunken hatte, sattelte der Prophet, der ihn zurückgeholt
hatte, für ihn den Esel. |
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1 Kön 13,24 |
Er zog fort; doch
unterwegs fiel ihn ein Löwe an und tötete ihn. Seine Leiche lag hingestreckt
am Weg und der Esel stand neben ihr. Auch der Löwe blieb neben der Leiche
stehen. |
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1 Kön 13,27 |
Dann befahl er seinen
Söhnen: Sattelt mir den Esel! Sie taten es |
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1 Kön 13,28 |
und er machte sich auf
und fand die Leiche am Weg hingestreckt; der Esel und der Löwe standen neben
ihr. Der Löwe hatte die Leiche nicht gefressen und den Esel nicht zerrissen. |
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1 Kön 13,29 |
Der Prophet hob nun die
Leiche auf, legte sie auf den Esel und kam mit ihr in die Stadt zurück, um
dem Gottesmann die Totenklage zu halten und ihn zu begraben. |
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2 Kön 4,22* |
rief ihren Mann und bat
ihn: Schick mir einen von den Knechten und einen Esel! Ich will zum
Gottesmann eilen und komme bald zurück. |
|
2 Kön 4,24* |
sattelte den Esel und
befahl dem Knecht: Treib tüchtig an und halte mich beim Reiten nicht auf, es
sei denn, dass ich es dir sage |
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2 Kön 7,7 |
Sie waren daher in der
Dämmerung aufgebrochen und geflohen. Dabei hatten sie ihre Zelte, Pferde und
Esel und das ganze Lager, so wie es war, zurückgelassen, um durch die Flucht
ihr Leben zu retten. |
|
2 Kön 7,10 |
Sie machten sich auf,
riefen die Wächter der Stadt und erzählten ihnen: Wir sind in das Lager der
Aramäer gekommen. Aber dort war niemand zu sehen und kein menschlicher Laut
zu hören. Die Pferde und Esel waren angebunden und die Zelte standen so da,
wie sie waren. |
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1 Chr 27,30 |
der Ismaeliter Obil
über die Kamele, Jechdeja aus Meronot über die Esel, |
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2 Chr 28,15 |
Männer, die namentlich
dazu bestimmt waren, gingen hin und nahmen sich der Gefangenen an. Sie
bekleideten alle, die nackt waren, aus der Beute und versahen sie mit
Gewändern und Schuhen. Sie gaben ihnen zu essen und zu trinken, salbten die
Schwachen unter ihnen und setzten sie auf Esel. So brachten sie die
Gefangenen in die Palmenstadt Jericho in die Nähe ihrer Stammesbrüder. Sie
selbst kehrten nach Samaria zurück. |
|
Ijob 1,3* |
Er besaß siebentausend
Stück Kleinvieh, dreitausend Kamele, fünfhundert Joch Rinder und fünfhundert
Esel, dazu zahlreiches Gesinde. An Ansehen übertraf dieser Mann alle
Bewohner des Ostens. |
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Ijob 1,14* |
Da kam ein Bote zu Ijob
und meldete: Die Rinder waren beim Pflügen und die Esel weideten daneben. |
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Ijob 24,3 |
Den Esel der Waisen
treiben sie fort, / pfänden das Rind der Witwe. |
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Ijob 42,12* |
Der Herr aber segnete
die spätere Lebenszeit Ijobs mehr als seine frühere. Er besaß
vierzehntausend Schafe, sechstausend Kamele, tausend Joch Rinder und tausend
Esel. |
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Spr 26,3 |
Dem Pferd die Peitsche,
dem Esel den Zaum, / dem Rücken der Toren den Stock. |
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Jes 1,3 |
Der Ochse kennt seinen
Besitzer / und der Esel die Krippe seines Herrn; Israel aber hat keine
Erkenntnis, / mein Volk hat keine Einsicht. |
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Jes 21,7 |
Sieht er Wagen und
Pferdegespanne, / einen Zug von Eseln, einen Zug von Kamelen, / soll er
darauf achten, genau darauf achten. |
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Jes 32,20 |
Wohl euch! Ihr könnt an
allen Gewässern säen / und eure Rinder und Esel frei laufen lassen.
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Jer 22,19 |
Ein Eselsbegräbnis wird
er bekommen. / Man schleift ihn weg und wirft ihn hin, / draußen vor den
Toren Jerusalems. |
|
Ez 23,20 |
Und es erwachte in ihr
die Gier nach ihren Liebhabern, deren Glieder wie die Glieder der Esel und
deren Erguss wie der Erguss der Hengste waren. |
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Sach 9,9* |
Juble laut, Tochter
Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Sieh, dein König kommt zu dir. Er ist
gerecht und hilft; er ist demütig und reitet auf einem Esel, auf einem
Fohlen, dem Jungen einer Eselin. |
Der Einzug in Jerusalem
Mt 21,1
Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und
nach Betfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus und sagte zu ihnen:
Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden
finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie zu mir! Und wenn
euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber
bald zurückbringen.
Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den
Propheten gesagt worden ist:
Sagt der Tochter Zion: / Siehe, dein König kommt zu dir. /
Er ist friedfertig / und er reitet auf einer Eselin / und auf einem Fohlen, /
dem Jungen eines Lasttiers.
Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen
hatte. Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie, und
er setzte sich darauf. Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus,
andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute
aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: Hosanna dem Sohn
Davids! / Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. / Hosanna in der Höhe!
Als er in Jerusalem einzog, geriet die ganze Stadt in
Aufregung, und man fragte: Wer ist das? Die Leute sagten: Das ist der Prophet
Jesus von Nazaret in Galiläa.
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Lk 13,15 |
Der Herr erwiderte ihm:
Ihr Heuchler! Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel
von der Krippe los und führt ihn zur Tränke? |
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Lk 14,5 |
Zu ihnen aber sagte er:
Wer von euch wird seinen Sohn oder seinen Esel oder Ochsen, der in den
Brunnen fällt, nicht sofort herausziehen, auch am Sabbat? |
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Joh 12,14 |
Jesus fand einen jungen
Esel und setzte sich darauf - wie es in der Schrift heißt: |
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Joh 12,15 |
Fürchte dich nicht,
Tochter Zion! Siehe, dein König kommt; er sitzt auf dem Fohlen einer Eselin. |